15 Juli 2003 in Hamburg Stadtpark Bericht und Bilder zum Konzert

Nach 5 Jahren war Steve wieder mal in Hamburg und brachte diesmal seine neue Band mit. Seine Mitspieler waren so wie er selbst absolute Könner auf ihrem Gebiet. Darum stelle ich Sie hier noch mal mit Bild vor. Übrigens diese Bilder wurden mir von einem Hamburger Fotografen JENS MEYER von www.pixevents.de zur Verfügung gestellt. Leider waren meine eigenen Bilder nichts geworden und daher sage ich nochmals an dieser Stelle vielen Dank an JENS, daß er mir aus der Patsche geholfen hat.

Steve Winwood und Band in HH 2003 01 Steve Winwood und Band in HH 2003 02
Hier einmal die Band um Steve komplett

 

Steve Winwood und Band in HH 2003 03

Steve Winwood und Band in HH 2003 04

Steve Winwood und Band in HH 2003 05

 

Steve und Jose

Randall Bramblett

Steve Winwood und Band in HH 2003 06

Walfredo Reyes jr.

Steve Winwood und Band in HH 2003 07

Jose Neto

Walfrede Reyes jr

Edson "cafe" Da Silva

Jetzt erstmal die Songs die gespielt worden sind. Die Reihenfolge habe ich nicht mehr so im Kopf, aber das ist auch nicht so wichtig. Denn von Zusammenstellung her war es eine ganz tolle Mixtur aus seiner Schaffenszeit von der Spencer Davis Group über Traffic, Blind Faith und Soloprojekten. Auch einige Stücke aus seiner neusten CD About Time waren dabei.

Gespielt wurde u.a. Pearly Queen ( als Einstiieg), Different light, Phönix rising, Cant find my way home (Steve mit der Akustikgitarre), Walking in the wind, Mozambigue ( Instrumentaltitel), Empty Pages, I`m a man, Domingo morning, Bully, Cigano, Back in the high life again (Steve an der Mandoline),  Dear Mr. Fantasy ( Steve an der E-Gitarre), The low spark of high heeled boys, als Abschluß als Zugabe gab es dann noch Why cant we live together und Gimme some loving, worauf sehr viele gewartet hatten.

Mit fiel auch auf, daß bei den bekannteren Songs das Publikum lebhafter wurde oder auch bei den karibisch angehauchten Stücken.

Mir persönlich hat Steve´s Einsatz seiner alten Hammond B 3 Orgel gefallen, denn dies ist nun mal sein Instrument. Hier spielt er so ausdruckvoll und auch spannend. Er ist wirklich in der Lage diesem Instrument alles heraus zu locken was möglich ist. Er hat damit auch mal wieder bewiesen, daß man nicht immer Synthezizer und Co einsetzen muß.

Auch sein Gesang war und ist wie eh und jeh unverwechselbar.

Nun sollte ich auch seine Bandmitglieder nicht vergessen, die ihr Können innerhalb der Songs unter Beweis stellten mit eindrucksvollen Soloeinlagen. Ob nun Jose Neto an der Gitarre, Randall Bramblett an der Flöte oder Saxophon, Walfredo Reys jr. Drums und Edson "cafe" Da Silva an den Congas. Alle hatten sie Gelegenheit ihre spielerischen Fähigkeiten zu zeigen. Bei solchen Einsätzen hat Steve sich vornehm mit seine Orgel dezent im Hintergrund gehalten.

Besonders Randall Bramblett hat sich als Multiinstrumentalist gezeigt, denn wenn Steve zu seinen Gitarren griff, hat er hervorragend den Orgelpart übernommen.

Dieses Konzert war für mich ein absoluter Lichtblick am Hamburger Konzerthimmel.

   

ChO